Gröden

Gröden ist eines von fünf Dolomitentälern, in denen seit ca. 2000 Jahren Ladinisch gesprochen wird, eine Sprache, deren Wurzeln in der Vermischung der rätischen Sprache mit dem Lateinischen liegen. Nachdem Gröden über Jahrhunderte hinweg ausschließlich landwirtschaftlich genutzt wurde, entdeckte die Bevölkerung im 17. Jh. ihre künstlerische Begabung. In den kommenden Jahrzehnten wendeten sich viele Grödner Familien von der Landwirtschaft ab und wurden Holzschnitzer, Bildhauer, Kunstschreiner, Maler und Vergolder. Die Grödner Holzprodukte fanden europaweit und sogar in der ganzen Welt Absatz. Der zweite große Entwicklungsschritt für Gröden kam mit dem Beginn des Tourismus.

Tourismus und Holzhandwerk

Tourismus Der tragende Wirtschaftsektor in Gröden ist der Tourismus, aber jener des traditi...
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Gastronomie im Grödnertal

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Geschichte der Ski- und Snowboardschule Wolkenstein

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Kirchen

Eine der wichtigsten Kirchen in Wolkenstein ist die Pfarrkirche „Maria Hilf“ mitten im Ort. Ihr ...
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